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Hubertus Reichert

Hubertus Reichert hat an der Akademie der Bildenden Künste in München und an der New York University Kunst studiert. Er lebt und arbeitet in München und Berlin. Das bildnerische Schaffen des Künstlers basiert in immer neuen Ansätzen auf einem malerischen Prozess, der – auf meist großformatigen Leinwänden – durch wiederholte Farbaufträge Schicht für Schicht Farbräume entstehen lässt. Farbräume, die in ihrem Ausdruck atmosphärisch eigene Welten entstehen lassen.

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Galerie von Hubertus Reichert

Hubertus Reichert, cloud
Hubertus Reichert -
Hubertus Reichert, deep blue
Hubertus Reichert - Hubertus Reichert, cloud
Hubertus Reichert, cloud 9
Hubertus Reichert - Hubertus Reichert, deep blue
Hubertus Reichert, le sud
Hubertus Reichert - Hubertus Reichert, cloud 9
Hubertus Reichert, ohne Titel, 1-4
Hubertus Reichert - Hubertus Reichert, le sud
Hubertus Reichert, ohne Titel, 2-1
Hubertus Reichert - Hubertus Reichert, ohne Titel, 1-4
Hubertus Reichert, ohne Titel, 2-2
Hubertus Reichert - Hubertus Reichert, ohne Titel, 2-1
Hubertus Reichert, palladio
Hubertus Reichert - Hubertus Reichert, ohne Titel, 2-2
Hubertus Reichert, palladio 1
Hubertus Reichert - Hubertus Reichert, palladio
Hubertus Reichert, palladio 2
Hubertus Reichert - Hubertus Reichert, palladio 1
Hubertus Reichert, palladio 3
Hubertus Reichert - Hubertus Reichert, palladio 2

Eigene, unverwechselbare Formensprache

In einem fast poetischen Dialog entsteht ein natürlicher, oft schwer zu planender Fluss von Formen und Farben. Dicht, intensiv, großartig. In der Tradition des amerikanischen abstrakten Expressionismus von Mark Rothko und Barnett Newman bis Robert Motherwell entwickelte Hubertus Reichert über viele Jahre seine eigene, unverwechselbare Formensprache, die die Grenzen der Gegenständlichkeit weit hinter sich lässt und in schier unerschöpflichen Varianten verschiedenste Farbkombinationen und Gesten zu einem harmonischen Ganzen formt. So gelingt es ihm spür- und sichtbar, jeder einzelnen Arbeit ihre eigene Raumwirkung und ihren eigenen Charakter zu verleihen, indem er die dunklen mit den grellen, die matten mit den glänzenden Farben verbindet und sie zur gelungenen Gesamtkompositionen formt.

Dabei nutzt er das ganze Spektrum vom konzeptuell Reduzierten bis hin zum gestisch Expressiven. Dem Betrachter Reicherts Gemälde bleibt die Freiheit einer offenen Interpretation. Viele Jahre widmete sich Hubertus Reichert ausschließlich der abstrakten Malerei. Mit seinem Palladio-Zyklus geht er neue Wege. Dieser Zyklus ist als Reverenz zu sehen an die Apotheose des Rechtecks des bedeutendsten Architekten der Renaissance – Andrea Palladio. Zugrunde liegt die Beobachtung von Schattenwürfen in Gemälden von Cézanne. Diese in z.B. den Komplementärfarben Violett und Grün dargestellten Flächen, die in der Mischung Grau ergeben, lösen sich bei Hubertus Reichert in großformatigen, metallisch schimmernden Kompositionen auf, die an Naturimpressionen denken lassen.

Vita

Biografie

  • 1974–79 Studium an der Akademie der bildenden Künste
  • 1979–80 DAAD Stipendium, New York
    Staatlicher Förderpreis für bildende Kunst, München
  • 1984 Jahresstipendium der Stadt München
  • 1988 Stipendium des Bayerischen Staates für New York
  • 1991 Förderpreis der Stadt München

Gruppenausstellungen (Auswahl)

  • 2009 Made in Munich, Haus der Kunst
  • 2005 Galerie Walter Storms, München
  • 2004 Galerie Brennecke, Berlin
  • 2003 Galerie Brennecke, Berlin
  • 1999 Kunst der Gegenwart aus Bayern, ZDF Mainz
    Galerie Paal, München
  • 1998 Neue Messe München, München-Riem
    München-New York, Kunstbunker Tumulka, München
  • 1997 Galerie Paal, Kontorhaus Berlin Kalt III, München „Phönix Berlin“, Willy-Brandt-Haus, Berlin (K)
  • 1996 Galerie Seyffert-Stahl, Berlin „Gut gewachsen“, Haus der Kunst, München (K) „Maler“, München-Unterföhring Kunstbunker Tumulka, München
  • 1993 Workshop Maceo, Brasilien (K) Deutscher Künstlerbund, Dresden (K)
  • 1992 „Geteilte Bilder“, Folkwag-Museum, Essen (K) „Fünf Bilder“, Galerie Biedermann, München
  • 1989 „Prospekt 89“, Frankfurt am Main (K)
  • 1987 „Standort 1987“, Galerie Pels-Leusden, Berlin
  • 1985-86 „German Art 1945-85“, Fine Art Museum, Taipei, Taiwan
  • 1984 „Kunstlandschaft Bundesrepublik“, Kunstverein, Köln (K)
  • 1982 „SituationIII“ Künstlerwerkstatt Lothringer Straße, München
  • 1981 „Phoenix“, Alte Oper, Frankfurt am Main (K)

Einzelausstellungen (Auswahl)

  • 2013 Center for Advanced Studies der LMU, München
    Galerie Michael Heufelder, München
  • 2010 Galerie Michael Heufelder, München
  • 2008 Studienseminar der velkd, Pullach
  • 2007 Baker&McKenzie, München
  • 2006 Galerie Stefanie Seidl, München
    Haus 10. Fürstenfeldbruck (mit Bernd Zimmer)
  • 2005 Genthiner 11, Berlin
  • 2004 Bankhaus Reuschel & Co., München Kallmann Museum, Ismaning
  • 2003 Galerie Jahn, Landshut
  • 2002 Kunsthalle Vierseithof, Luckenwalde
    Völcker + Freunde, Berlin
  • 2001 Galerie Paal, München
  • 2000 Staatsgalerie Kunsthalle am Wittelsbacher Park, Augsburg
  • 1999 Stadthaus Ulm
  • 1997 Städtische Galerie „Leerer Beutel“, Regensburg
  • 1996 Bayerische Vertretung, Bonn
  • 1995 Stadt Galerie Ravensburg
  • 1991 Galerie Biedermann, München
  • 1990 Museumsgalerie, Bozen
  • 1989 Kunstverein München
    Galerie ak, Frankfurt am Main
  • 1988 Galerie Pels-Leusden, Berlin
  • 1987 Museum am Ostwall, Dortmund
  • 1986 Galerie Heinz Herzer, München
  • 1979 Galerie Wittenbrink, Regensburg
    Galerie Hennemann, Bonn

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