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Cornelia Eichhacker

Bei Cornelia Eichackers Arbeiten kann man den langsamen Prozess ihres Entstehens im Ergebnis noch nachspüren. Wie sie allmählich aufgebaut wurden, von der glatt geschliffenen Grundierung, die zur undurchlässigen Bildhaut wird und das Einsickern bzw. Absumpfen der Farbe verhindert, bis zur vielschichtigen Endgestalt: wohl sind die vielen dünnen Farbschichten, die hier übereinandergelegt wurden, nicht mehr einzeln auszumachen.

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Bilder für's Büro von Cornelia Eichacker

Gemälde kaufen: Acrylfarbe auf Leinwand oder Aquarelle auf Büttenpapier

Cornelia Eichacker - ohne Titel
Cornelia Eichacker -
Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker - Cornelia Eichacker - ohne Titel
Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker - Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker - Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker - Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker, Kunst am Bau (2003)
Cornelia Eichacker - Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker - Cornelia Eichacker, Kunst am Bau (2003)
Cornelia Eichacker, Kunst am Bau: Dresden Glashalle, 2003
Cornelia Eichacker - Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker - Cornelia Eichacker, Kunst am Bau: Dresden Glashalle, 2003
Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker - Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker - Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker - Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker, Kunst am Bau: Berlin, Treppenhaus, 1999
Cornelia Eichacker - Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker - Cornelia Eichacker, Kunst am Bau: Berlin, Treppenhaus, 1999
Cornelia Eichacker, Kunst am Bau: Dresden, 2003
Cornelia Eichacker - Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker, Kunst am Bau: Mainz, 2002
Cornelia Eichacker - Cornelia Eichacker, Kunst am Bau: Dresden, 2003
Cornelia Eichacker, ohne Titel
Cornelia Eichacker - Cornelia Eichacker, Kunst am Bau: Mainz, 2002

Die Farben Ihrer Bilder sind trotz ihrer Intensität nie laut

Gemälde mit Acrylfarben von Cornelia Eichacker

Aber im feinen Auftrag scheint aus dem Grund vieles nach oben durch, vermischt sich mit anderen, ohne dadurch Palettenmischung zu sein. In dieser Hinsicht schätzt die Malerin die Differenz und Klarheit der Addition, des Übereinanderlegens. Eine Schicht wird erst übermalt, wenn sie angetrocknet ist, damit die Farben sich durchsichtig durchdringen, nicht aber voneinander subtrahieren.

Die Farben dieser Bilder sind trotz ihrer Intensität nie laut, nie aggressiv, auch nie bloß Oberfläche. Und dennoch zieht ihre Transparenz auch nicht in unergründliche Tiefen, bleibt diesseits in der Welt, also ohne einen Anspruch auf idealistische Transzendenz. Meist dominieren eine, bestenfalls zwei Farben, die in unterschiedlichen Modulationen und Verdünnungen aufgetragen werden. In Eitempera gemalt, haben die Bilder nichts von öligem Glanz und wesenlosem Tiefenschein, nichts aber auch von der stumpfen Dichte der Acrylfarben.

Sie sind von farblicher Intensität und dennoch zurückhaltend matt, Licht eher versammelnd als abstrahlend. So entsteht eine vielschichtige Räumlichkeit, die sich vor allem aus der Farbe aufbaut und weniger aus den Formüberschneidungen. Diese Bildräume entstehen eben nicht nur aus Hell-Dunkel oder Kalt-Warm, sondern ebenso aus den dünnen Überlagerungen der einzelnen Farbschichten. So erweitert sich der bereits angesprochene dialektische Charakter der Bilder um die Spannung zwischen Luzidität und Undefinierbarkeit, zwischen dem Sehgewohnten – z.B. Hell-Dunkel – und den neu zu entdeckenden Atemfrequenzen der korrespondierenden, überlagernden und ineinander dringenden Farbschichten, zwischen der reflektierenden Art des Farbaufbaus und dem kontemplativen Ergebnis.

(Text: Lothar Romain)

Vita

Biografie

  • 1978-85 Studium der Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Rudi Tröger, Meisterschülerin
  • 1985 1.Staatsexamen für ein Lehramt an Gymnasien, Kunsterziehung / 1,68
  • 1986-92 Lehrtätigkeit im „Projekt 1“, Verein zur Förderung von kunstpädagogischen Projekten an der Akademie der Bildenden Künste in Mnüchen, e.V.
  • 1987 Diplom für Malerei und Graphik
  • 1989-90 Fortbildung im Modellstudiengang für bildnerisches Gestalten und Therapie an der Akademie der Bildenden Künste in München
  • 1990-92 Assistententätigkeit an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Rudi Tröger
  • 1992 Lehrstuhlvertretung für Malerei / Klasse Prof. Tröger
  • 1992 Gründung des Vereins zur Förderung von bildnerisch-künstlerischen Ausdrucksformen,“Atelierprojekt“,e.V. zusammen mit Jess Walter, als gleichgestelltem Vorstand
  • seit 1992 Lehrtätigkeit und Vorstandstätigkeit im „Atelierprojekt“e.V.
  • 1992 Förderstipendium aus der Mathias-Pschorr-Stiftung
  • 1995 USA-Stipendium des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst
  • 1996 Lehrtätigkeit an der Art Academy of Cincinnati, Ohio, USA
  • 1998 Förderstipendium aus der Prinzregent Luitpold Stiftung
    1.Preis, Kunst am Bau Wettbewerb und Auftrag, Gewerbegrund, Eingangshalle Seidlstr. 24, München
  • 1999 Kunst am Bau Direktauftrag, Zentralverband des deutschen Baugewerbes, Kronenstr. 55-58, Berlin
  • 2001-03 1. Preis, Kunst am Bau Wettbewerb und Auftrag, Universitätsklinikum“Carl Gustav Carus“ Dresden an der Technischen Universität Dresden, Neubau Kinder- und Frauenklinik, Staatshochbauamt Dresden, Sachsen
  • 2001-11 Atelier im Atelierhaus Baumstr. 8, Kulturreferat der LH München
  • 2002 1. Preis, Kunst am Bau Wettbewerb und Auftrag, Johannes Gutenberg-Universität, Mainz, Neubau für den Fachbereich Chemie, 1. Bauabschnitt, künstlerische Gestaltung der Stützmauer des Tiefhofes der Bibliothek des Fachbereichs Chemie, Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Staatshochbauamt Mainz, Rheinland-Pfalz
  • 2004 Stipendium, Hochschulsonderprogramm III
  • 2005-07 Bayerisches Atelierförderprogramm
  • 2010-11 Atelierförderprogramm der LH München
  • 2012 Lehrauftrag an der TU München, Fachdidaktik Life Sciences, Abstraktion und Creativität in der Gesundheitsbildung
  • 2014 3. Preis, Realisierungswettbewerb zur künstlerischen Gestaltung einer Brandschutzwand zur Bayrischen Vertretung in Berlin
  • seit 2014 Montessorifachoberschule für Gestaltung MOS, Werkstattleitung für Malerei

Bibliographie

  • Lothar Romain in „Cornelia Eichacker Bilder 1990-1992“, Produzentengalerie, München, 1992
  • Lothar Romain in „Cornelia Eichacker Bilder 1993-1994“, Neue Galerie, Dachau, 1995
  • Jerry Zeniuk in „Cornelia Eichacker Aquarelle Brooklyn, New York 1995 und Cincinnati, Ohio
  • 1996″, Artothek der Stadt München, Hrsg. Galerie Michael Zink, Regensburg, 1998
  • Hanne Weskott in „Cornelia Eichacker Bilder Rom 1999“, Galerie Renate Bender, München, 2000
  • „Cornelia Eichacker Aquarelle Rom 1999“, Fritz-Winter-Atelier Diessen und Fritz-Winter-Haus Ahlen, 2004
  • Gudrun Szczepanek in „Cornelia Eichacker Aquarelle 1997“, Bezirk Oberbayern, München, 2006
  • „Cornelia Eichacker Bilder 2005-2007“, Atelierhaus Klenze-/Baumstraße, München 2007
  • “Cornelia Eichacker Bilder 2005-2007“, sono studiotechnik GmbH, München 2013

Gruppenausstellungen

  • 1986 Schloß Dachau
  • 1987 Kunstsalon, Haus der Kunst, München
  • 1996 gsf Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit Kunst im Auditorium, mit Jerry Zeniuk und Studenten der Klasse Zeniuk
  • 2001 ngm nürnberger gobelin manufaktur, oberste Baubehörde München, Bayr. Staatsministerium des Innern, München
  • 2007 Wiedefabrik, Johanneskirchen, Ausstellung im Gastatelier
  • 2009 flussaufwärts , europäisches Künstlerhaus Obb., Freising Künstler des Atelierprojekt, München
  • 2011 „home, where we belong“, Austauschprojekt der Künstler des Atelierhauses in der Baumstr. 8, München mit Künstlern aus London

Einzelausstellungen

  • 1986 Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft, A.d.B.K. München (K)
  • 1989 Galerie am Maxwehr, Landshut mit Reinhild Gerrum
  • 1991 Galerie der KVD, Dachau mit Mathias Stuchtey
  • 1992 Produzentengalerie, München (K)
  • 1994 Galerie Michael Zink, Regensburg
  • 1995 Neue Galerie, Dachau (K)
  • 1996 Galerie Michael Zink, Regensburg
  • 1996 Toni Birckhead Art, Cincinnati, Ohio, USA
  • 1997 Werner, Freund und Partner, München
  • 1998 Galerie Renate Bender, München
  • 1998 Artothek der Stadt München (K)
  • 2000 Stadtmuseum Deggendorf
  • 2000 Galerie Renate Bender, München (K)
  • 2004 Fritz-Winter-Atelier, Diessen
  • 2004 Fritz-Winter-Haus, Ahlen (K)
  • 2004 Oberste Baubehörde im Bayr. Staatsministerium d. Innern, München
  • 2005 Galerie Renate Bender, München
  • 2006 Galerie im Foyer des Bezirk Oberbayern, München mit Toni Stegmayer (K)
  • 2006-2010 Werkstattausstellung im städtischen Atelierhaus, Klenze/Baumstr.
  • 2011 „mehrstimmig“, theologisches Studienseminar der VELKD in Pullach Cornelia Eichacker , Malerei und Sophia Hössle, Skulptur
  • 2011 G5 Immobilien, Kultur am Gärtnerplatz, München
  • 2011-2013 Atelierausstellung im Rahmen von Kultur im Quartier Haidhausen, München
  • 2012 sono Studiotechnik GmbH, München (K)
  • 2013 Üblacker-Häusl, Haidhausen, Kulturreferat der LH München
  • 2014 Haus der bayrischen Landwirtschaft, Herrsching
  • 2015 Verband Freier Berufe in Bayern e.V., München

Ankäufe

  • Alpine Bau Deutschland GmbH., Eching
  • Amadeus Data Processing GmbH, Erding
  • Augenzentrum Palais an der Oper, München
  • Bayerische Rückversicherung, München
  • Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München
  • Bayerische Vereinsbank, München
  • Bayerische Versorgungskammer, München
  • Bezirk Oberbayern, München
  • Berliner Landesentwicklungsgesellschaft, Berlin
  • Berchtesgaden International Resort GmbH, München
  • Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft, München
  • EBV Elektronik GmbH, Poing
  • Evangelisch-lutherisches Landeskirchenamt, München
  • C.H. Beck Verlag, München
  • Graf Kanitz, Lieder, Härtl, RAe, München
  • Haarmann, Hemmelrath und Partner, RAe, Frankfurt
  • Kan Am, International GmbH, München
  • KWA Wohnstift, Aalen
  • Moers und Pfordte, RAe, München
  • MS Klinikum, Kempfenhausen
  • Neue Galerie Dachau
  • Praxis Dr. Eversmann, Wallachhaus, München
  • Haus der Bayerischen Wirtschaft, München
  • Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt
  • Sammlung Hypo Bank, München
  • SCM Microsystems GmbH, Ismaning
  • Siemens Kurzentrum, Bischofsmais
  • Stadt Dachau
  • Swiss Life, München
  • Tantris Restaurant GmbH, München
  • Verlagsgruppe Jehle-Rehm, München
  • Werner, Freund und Partner, RAe, München
  • Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Berlin

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