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Rasso Hecker

Achtsamkeit, Zurückhaltung, Demut. Das will der Maler Rasso Hecker sichtbar machen. In seiner Arbeit sucht er das Tiefe der Erscheinung, das vordergründig Visuelle in Wahrheit aber tief Empfundene sichtbar zu machen. Man stelle sich vor: Er liegt im Freien. Schaut in den Himmel. Und spürt achtsam die Gewaltigkeit der Szenerie. Der kleine Mensch. Das Unfassbare der Unendlichkeit. Wie soll man diese starke Empfindung in die Endlichkeit einer Leinwand konzentrieren? Darum geht es dem Künstler Rasso Hecker. Innerhalb der Grenzen der Farbigkeit, bestimmter Farbkombinationen das reine Gefühl bewusst machen. Demut im positiven Sinne.

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Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.

Paul Klee

Kunstwerke von Rasso Hecker

Rasso Hecker, le ciel part I
Rasso Hecker -
Rasso Hecker, le ciel part II
Rasso Hecker - Rasso Hecker, le ciel part I
Rasso Hecker, le ciel part III
Rasso Hecker - Rasso Hecker, le ciel part II
Rasso Hecker, le ciel part IV
Rasso Hecker - Rasso Hecker, le ciel part III
Rasso Hecker, le ciel sur le parnasse I
Rasso Hecker - Rasso Hecker, le ciel part IV
Rasso Hecker, le ciel sur le parnasse II
Rasso Hecker - Rasso Hecker, le ciel sur le parnasse I
Rasso Hecker, le ciel sur le parnasse III
Rasso Hecker - Rasso Hecker, le ciel sur le parnasse II
Rasso Hecker, le ciel sur le parnasse IV
Rasso Hecker - Rasso Hecker, le ciel sur le parnasse III
Rasso Hecker, Das Lächeln am Fuße der Leiter I
Rasso Hecker - Rasso Hecker, le ciel sur le parnasse IV
Rasso Hecker, Das Lächeln am Fuße der Leiter II
Rasso Hecker - Rasso Hecker, Das Lächeln am Fuße der Leiter I

Achtsamkeit, Zurückhaltung, Demut.

Das reine Gefühl bewusst machen – innerhalb der Grenzen der Farbigkeit

Bei Hecker stellt sich die Sichtbarmachung als Prozess der Malerei dar. Nach einer intensiven ersten Schaffensphase muss das Gemälde „ruhen“. Oft Wochen oder gar Monate. Wird erst später darauf geprüft, ob es dem Anspruch an Intensität genügt.

Es ist fast klar, dass seine Gemälde keine Titel haben. Nicht mal den Titel „ohne Titel“. Denn sie haben die gegenständliche Welt als Ganzes zum Thema, und nur indirekt beziehen sie sich auf Gegenstände / Landschaften.

Vita

Kurzbiografie

  • 1966 in München geboren
  • 1989 Umzug nach Berlin
  • Ausbildung in der Kupferdruckwerkstatt von Willibrord Haas
  • 1993 Einzug in das Atelierhaus K 19, Berlin-Charlottenburg
  • 1999 Umzug nach München
  • 2003 Geburt von Elias David
  • 2006 Geburt von Gabriel Quirin

Ausstellungen

  • 2014 Galerie Tobias Schrade, Ulm
  • 2011 Galerie Kaysser: Einzelausstellung
  • 2010 „Wintersalon“ Galerie Kaysser, München
  • Gruppenausstellung Galerie Fetzer, Papierarbeiten, Sontheim
  • 2009 Galerie Kaysser: Einzelausstellung
  • One Man Show mit Galerie Kaysser Schloss Ruhpolding
  • 2008 Tease Art Fair#2 mit Galerie Kaysser
  • Galerie Tobias Schrade, Ulm
  • Gruppenausstellung Galerie Tobias Schrade, Ulm
  • 2008 Gemeinsam mit Galerie Kaysser: Tease Art Fair#2
  • 2007 Messe: 4. Berliner Kunstsalon, Berlin mit Galerie Kaysser
  • 2006 „Kunstsalon 2006“ Gruppenausstellung Galerie Kaysser, München
  • 25 Jahre Galerie Fetzer, Jubiläums-Gruppenausstellung
  • 2005 Art Bodensee, Galerie Fetzer
  • 2004 Bilder gegen den Krieg“ Galerie Tobias Schrade, Ulm
  • Galerie Fetzer, Sontheim
  • 2003 2. Malaktion Galerie Tobias Schrade, Ulm
  • Galerie Roland Oswald, München
  • 2002 Galerie Tobias Schrade, Berlin
  • Galerie Fetzer/Sparkassenzentrale, Günzburg
  • 2001 Gruppenausstellungen Ottogalerie, München
  • und Galerie Ewald Schrade, Karlsruhe
  • 2000 Galerie Tobias Schrade, Berlin
  • 1999 Kunstwall – Ostwall, Krefeld
  • 1998 Galerie W4, München
  • 2. Malaktion Galerie Tobias Schrade, Berlin
  • 1997 Galerie W4, München
  • 1. Malaktion Galerie Tobias Schrade, Berlin
  • 1996 Galerie Kunstreich, München
  • 1995 Radierungen Galerie Aquaforte, Berlin
  • 1994 Atelierhaus K19, Kultursenat Berlin
  • 1993 „ORGAN EXAM“ Galerie Aquaforte, Berlin
  • 1992 „Wilder Osten“ Ausstellungsprojekt, Berlin Mitte Auguststraße
  • „STARK BLAU“ Kulturbüro, Krefeld
  • 1991 „STARK BLAU“ Berlin Lützowstraße
  • Kulturfabrik Heeder, Krefeld

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